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Autogas-Infos

Fragen und Antworten zu Autogas

Was ist Autogas?
Autogas oder Flüssiggas sind Mischungen aus Propangas und Butangas. Autogas wird auch als LPG bezeichnet, was für Liquified Petroleum Gas steht. Flüssiggas fällt als Koppelprodukt in der Raffinerie oder direkt am Bohrloch als so genanntes nasses Begleitgas an.

Ist Autogas als Kraftstoff eine neuzeitliche Erfindung?
Nein! Bereits seit 1920 wird Autogas in America eingesetzt. In Deutschland gibt es Autogasfahrzeuge seit den 60er Jahren. Mit Einführung des Katalysators, der mit Steuerbefreiung verbunden war, wurde die Weiterentwicklung unterbrochen.

Warum wird Autogas auch als Flüssiggas bezeichnet?
Mischungen aus Propangas und Butangas können bereits bei niedrigen Drücken verflüssigt werden. Diese Eigenschaft ist dafür verantwortlich dass im Gegensatz zu Erdgas große Energiemengen auf kleinem Raum in Fahrzeug gespeichert werden können. Ein Flüssiggasfahrzeug hat deshalb bei gleicher Tankgröße eine mehr als dreifache Reichweite im Vergleich zum Erdgasfahrzeug.

Welcher Gasbetrieb ist weiter verbreitet?
Ganz eindeutig Flüssiggas. Es wird schon seit Jahrzehnten als Autogas bezeichnet und eingesetzt. Autogas ist daher auch weltweit der verbreiteteste alternative Kraftstoff. In Europa gibt es circa 3.5 Millionen Autogasfahrzeuge. Weltweit sind es rund 9 Millionen. Hinzu kommen 1.400 Flüssiggas-Busse, die in europäischen Städten unterwegs sind.

Welchen Unterschied gibt es zwischen Erdgas und Flüssiggas?
Erdgas ist Methangas (CNG) und Flüssiggas (LPG) ist eine Mischung aus Propangas und Butangas. Erdgas wird im Fahrzeug unter einem Druck von 200-220 bar gasförmig gespeichert. Flüssiggas wird, wie der Name schon sagt, in flüssiger Form unter einem Druck von 8-20 bar im Fahrzeug gespeichert.

Wo wird Autogas im Fahrzeug gespeichert?
Autogas wird in speziellen Autogastanks im Fahrzeug gespeichert. Diese werden entweder als Rundtank anstelle des Reserverades innen oder außen am Fahrzeug fest angebracht (Ersatzrad entfällt hierbei) oder in zylindrischen Behältern die idealerweise hinter der Rücksitzbank im Kofferraum montiert werden.

Muß ich bei Autogas mit einer Erhöhung der Mineralölsteuer rechnen?
Nein, denn der ermäßigte Basis-Steuersatz auf Autogas beträgt 6,84 Cent pro Liter und ist - lt. Ökologischer Steuerreform vom 1. April 1999 - bis zum 31. Dezember 2009 festgeschrieben. Im Jahr 2005 wird über eine Verlängerung bis mindestens 2020, wie bei Erdgas, verhandelt. Eine Verlängerung ist wahrscheinlich, da auch die EU in diese Richtung drängt. Wie bei anderen Kraftstoffen, wird aber auch auf Autogas die Ökosteuer erhoben. Statt um 3,0 Cent pro Liter (plus Mehrwertsteuer) wie bei den anderen Kraftstoffen, erhöht sie sich bei Autogas jedoch nur um 0,40 Cent pro Liter.je Erhöhung. Insgesamt beläuft sich die Ökosteuer auf Autogas inzwischen auf 1,58 Cent pro Liter. Die gesamte Mineralölsteuer einschließlich Ökosteuer beträgt damit 8,42 Cent pro Liter.

Welche Vorteile in der KFZ-Steuer gibt es?
Bisher keine. Grundsätzlich wird zwar bei der TÜV-Abnahme der Autogasanlage auch die Schlüsselnummer der Schadstoffklasse vom Fahrzeug geändert, was aber lediglich eine Änderung der Nummer jedoch nicht der Schadstoffklasse ist. Die Schadstoffeinstufung bleibt auch nach der Umrüstung unverändert.

Wie sind Gasfahrzeuge versichert?
Versicherungstechnisch werden Flüssig- und Erdgasfahrzeuge genauso behandelt wie jedes konventionelle Fahrzeug. Einige Versicherer bieten sogar günstigere „Ökotarife“ an.

Welchen Einfluss hat der alternative Antrieb auf den Wiederverkaufswert des Autos?
Die Fachleute der DAT (Deutsche Auto Treuhand) prognostizieren einen höheren Werterhalt für Autos mit serienmäßigen Gasantrieb. Nachrüstlösungen mit Autogasanlagen haben keinen nenneswerten Einfluss auf den späteren Verkaufswert.

Wie hoch ist die Einsparung durch eine Autogasumrüstung?
Die Wirtschaftlichkeit einer Autogasumrüstung ergibt sich im wesentlichen aus den Umrüstkosten, der Jahreslaufleistung, dem Kraftstoffverbrauch und den damit verbundenen Treibstoffkosten. Der Preis für Autogas liegt in Deutschland ca. zwischen 0,48 Euro und 0,55 Euro pro Liter. Aus dem geringeren volumetrischen Energieinhalt kann je nach Autogassystem im Autogasbetrieb ein Mehrverbrauch von 5% bis 20% eintreten.

Wodurch ergibt sich in Deutschland die Preisspanne bei Autogas?
Im Gegensatz zum europäischen und nichteuropäischen Ausland ist die Preisspanne für Autogas in Deutschland höher. Während im Ausland bedingt durch die große Anzahl von Autogastankstellen der Autogaspreis ca. 0,25 Euro bis 0,40 Euro pro Liter beträgt, sind die Autogaspreise in Deutschland bei 0,48 Euro und in extremen Einzelfällen bei 0,70 Euro pro Liter zu finden. Die Ursachen hierfür liegen teilweise in der Infrastruktur, bei den Betreibern der Autogastankstellen und nicht zuletzt bei den Gaslieferanten. Einerseits gibt es Autogastankstellen, deren Betreiber die annähernd mit den Gewinnspannen aus den Benzin- bzw. Dieselbereich arbeiten, aber andererseits gibt es leider auch Tankstellenbetreiber welche Autogas zu absolut unrealen Preisen verkaufen. Dies kann besonders in Regionen auftreten wo nur wenige Autogastankstellen zu finden sind. Ausschlaggeben sind ebenfalls die Gaslieferanten, denn nur wenn der Gaslieferant schneller auf günstigere Abgabepreise der Raffinerie reagiert und diese an den Tankstellenbetreiber weitergibt, kann auch der Endverbraucher preiswerter tanken.Ein fairer Preis, der die zuverlässige Versorgung zu einem stabilen Preis über das gesamte Jahr gewährleisten kann, liegt in Deutschland bei ca. 0,55 €. Damit liegt der Preis auf dem Niveau von Italien.

Welche Fördermaßnahmen gibt es?
Staatliche Fördermaßnahmen zu Autogasanlagen sind noch eine Seltenheit in Deutschland und abhängig vom Wohnort des Interessenten. Jedes Bundesland entscheidet selbst ob Fördergelder gezahlt werden. Exakte Auskünfte zu Fördermaßnahmen und deren Beantragung können Sie bei Ihrem Finanzamt oder Landratsamt erfragen. Bei einer Erdgasumrüstung ist es teilweise möglich, dass einzelne regionale Erdgasbetriebe Prämien in der Form von Bargeld, Gutschriften oder Tankgutscheine ausgeben. Dem entgegen stehen aber die wesentlich höheren Umrüstkosten bei Erdgasaufrüstung.

Gibt es Autogas auch an der Autobahn?
Bereits heute finden Sie in regelmäßigen Abständen Tankstellen an der Autobahn. Die Zahl der Autogastankstellen an Autobahnen wird in nächster Zeit kräftig steigen.

Wo kann ich tanken?
Es gibt bereits mehr Gastankstellen, als Sie wahrscheinlich vermuten! Deutschlandweit (Stand 04/2005) bereits ca. 670, und ständig kommen weitere hinzu...
Eine LPG-Station in Ihrer Nähe finden Sie z.B. im Internet unter www.gas-tankstellen.de oder unter www.autogastanken.de.

Wie effektiv ist Flüssig- bzw. Erdgas zu Benzin?
Bei Autogas fahren Sie mit 105 Oktan und bei Erdgas mit 115 Oktan, somit bleibt die Leistung des Motors bei modernen Fahrzeugen gleich stark. Positiver Nebeneffekt: Durch die weiche und schonende Verbrennung erhöht sich die Lebensdauer des Motors.

Wird die Motorleistung im Flüssiggasbetrieb geringer?
Die Motorleistung verringert sich nur unwesentlich. In der Regel kann kaum ein Unterschied festgestellt werden. Die Leistungseinbußen liegen bei einer modernen Multipoint-Autogasanlage in der Größenordnung von 1 bis 3%. Im Erdgasbetrieb hingegen müssen mit Leistungseinbußen zwischen 10% und 20% gerechnet werden. Dies liegt hauptsächlich am geringeren Gemischheizwert von Erdgas.

Welche Reichweite hat mein Fahrzeug mit Autogas?
Das hängt von der installierten Tankgröße und vom durch die Fahrweise bestimmten Verbrauch ab. Die Reichweite beträgt in der Regel 500 - 1.000 km. Außerdem kann jederzeit auf Benzinbetrieb umgeschaltet werden, weitere 600 - 700 km je nach Fahrzeugtyp.

Welche Tankgrößen kommen in Frage?
Die Tankgröße richtet sich nach dem vorhandenen Platz, es werden in der Regel Tanks mit einem Fassungsvermögen zwischen 60 und 120 Liter eingebaut. Der Tank ist gegen Drucküberschreitung mit einem Sicherheitsventil gesichert, das bei 30 bar einen möglichen Überdruck sicher ins Freie abführt.

Warum dürfen Autogastanks nur zu 80% gefüllt werden?
Der Autogastank benötigt immer ein Gaspolster zur Ausdehnung des flüssigen Autogases bei Temperaturschwankungen. Die automatische Füllstandsregelung beendet den Tankvorgang selbsttätig, wenn die 80% (maximaler Füllstand) erreicht sind. Manipulationen an der Füllstandsregelung sind gefährlich und können zu ungewolltem Gasaustritt führen.

Kann ich nach einer Autogas-Umrüstung trotzdem noch mit Benzin fahren?
Ja. Umrüstungen auf Autogas werden in aller Regel auf bivalenten Antrieb ausgeführt. Das bedeutet, dass durch die Montage des Autogassystems sowie des Autogastanks der Benzintank erhalten und die Reichweite im Benzinbetrieb unverändert bleibt. Mit Hilfe eines Kraftstoffwahlschalters in der Armaturentafel kann jederzeit von einem Kraftstoff auf den andern umgeschaltet werden. Sollte Ihnen einmal ausnahmsweise keine Autogastankstelle zur Verfügung stehen können Sie Ihre Fahrt jederzeit im Benzinbetrieb fortsetzen.

Ist der Tankvorgang der gleiche wie beim Tanken von Diesel oder Benzin?
Der Tankvorgang dauert genauso lange wie bei einer Diesel- oder Benzinbetankung (ca.3-5 min.) und ist diesem sehr ähnlich. Anstelle einer herkömmlichen Zapfpistole ist die Auto- oder Erdgaszapfpistole mit einer Füllkupplung ausgestattet. Diese Kupplung wird leicht auf den Tankanschluss des Gastanks am Fahrzeug gesetzt und durch eine Verschraubung sicher verbunden. Eine Verwechslung der Tankanschlüsse ist ausgeschlossen, den Fahrzeuge mit Flüssiggastank haben einen völlig anderen Tankanschluß als bei Erdgasfahrzeugen. Die Druckverhältnisse bei Erdgas liegen bei ca. 200 bar während Flüssiggas bei 5 bis 15 bar betankt und bei ca. 5-8 bar gelagert wird.

Was wiegt eine Autogasanlage?
Bei Einbau einer Autogasanlage muss mit einem Mehrgewicht des Fahrzeuges von ca. 40 kg gerechnet werden.

Welche Wartungen fallen für Autogassysteme an?
Wie im Benzinbetrieb ist auch im Autogasbetrieb die Einhaltung von Wartungsintervallen wichtig. Aller ca. 20.000 KM wird ein Austausch des Gasfiltereinsatzes und eine Kontrolle der Dichtheit sowie der Einstellwerte der Autogasanlage vorgenommen. Aller 45.000 KM erfolgt eine vollständige Überprüfung der Autogasanlage inkl. aller vorhandenen Membranen und Gummidichtungen, welche bei Bedarf ausgetauscht werden. Entsprechende Wartungen sollten ausnahmslos von zertifizierten Fachbetrieben erfolgen.

Was bedeutet ein Fahrzeug umrüsten?
Das Wort „Umrüstung“ ist in diesem Zusammenhang verwirrend. Man kann Fahrzeug zusätzlich um einen Flüssig- oder Erdgasantrieb erweitern. Die Fahrzeuge können dann sowohl mit Flüssiggas (LPG) oder Erdgas (CNG) als auch mit Benzin betrieben werden. Grundsätzlich muss für jedes Fahrzeugmodell einmalig ein spezielles Abgasgutachten vor der Erweiterung erstellt werden. Ein gültiges Abgasgutachten wird in Deutschland von TÜV und DEKRA für die Eintragung der Anlage in die Fahrzeugpapiere vorausgesetzt.

Welche Fahrzeuge können auf Autogas umgerüstet werden?
Annähernd jedes Fahrzeug mit Benzinmotor. Fahrzeuge mit Benzindirekteinspritzung (Mitsubishi GDI, Citroen HPI, Peugeot HPI, Renault IDE, Toyota GDI, Volvo GDI und VW FSI) können derzeit noch nicht auf den Betrieb mit Autogas nachgerüstet werden. Motoren mit Benzindirekteinspritzung sind Motoren mit innerer Gemischbildung. Das Benzin wird also direkt in den Brennraum eingebracht. Somit kann man im Brennraum ein inhomogenes Kraftstoff-Luft Gemisch erzeugen und den Motor somit teilweise entdrosseln was zu einer raftstoffverbrauchsreduzierung führt.
Gasanlagen hingegen bringen das Gas in die Ansaugwege ein (äußere Gemischbildung). Die Aufrüstung auf Autogas, ist allerdings bei Fahrzeugen mit 8 bzw. 12 Zylindern stark eingeschränkt, da die Nachrüstung dieser Fahrzeuge technisch sehr aufwendig oder wegen Platzmangel im Motorraum nicht möglich ist.

Ist es möglich mein Fahrzeug selbst auf den Betrieb mit Autogas nachzurüsten?
Nein. Auf keinen Fall. Die Fahrzeugnachrüstung gehört ausschließlich in die Hand zertifizierter Autogasfachbetriebe. Nur diese Betriebe sind sachkundig, ausreichend geschult und technisch versiert um Autogasanlagen nachzurüsten.
Wo wird mein Auto auf Autogas ausgerüstet?
Nur zugelassene Fachbetriebe dürfen die Aufrüstung übernehmen. Der Einbau einer Autogasanlage muss von TÜV oder DEKRA überprüft und begutachtet werden. Der Autogasbetrieb wird danach in die KfZ-Papiere (KfZ-Brief und KfZ-Schein) eingetragen. Zusammen mit anderen Fachverbänden hat der Deutsche Verband Flüssiggas DVFG e.V. einheitliche Standards der Ausrüstungsbetriebe festgelegt.

Wie sicher ist das "Fahren mit Gas"?
Autogas/Erdgas ist eher sicherer als herkömmliche Flüssigkraftstoffe wie Diesel oder Benzin. Da die Gastanks aus Stahl gefertigt sind, sind sie sehr viel stabiler als herkömmliche Treibstofftanks die meist aus Kunststoff bestehen. Zudem sind alle Tanks mit vorgeschriebenen Einrichtungen zur Sicherheit wie Überdruckventil und 80% Füllstop versehen. Zudem verhindern drei Sicherheitsventile das Einströmen des Gases in das System wenn die Anlage außer Betrieb ist. Diese Ventile sichern drei Bereiche ab, ein Ventil den Tank direkt, das zweite Ventil ist unmittelbar vor dem Verdampfer platziert und das dritte Ventil befindet sich an der Steuereinheit.
Sollte es bei einem Unfall zu einer Beschädigung der Gasanlage kommen, schalten diese Ventile einzeln ab und verhindern so einen Gasaustritt. Würde der Tank beschädigt und Gas direkt austreten, so würde die Leckstelle, da Gase die Eigenschaft besitzen sich bei Ausdehnung abzukühlen, vereisen und damit eine Explosionsgefahr verhindern. Zudem würden sich die Gase sehr schnell verflüchtigen.

Darf ich mit meinen Flüssiggasfahrzeug auch Erdgas tanken?
Nein, auf keinen Fall. Erdgas wird im Gegensatz zum Flüssiggas unter dem hohen Druck von 200-220 bar gespeichert. Der Druck im Autogastank beträgt hingegen lediglich ca. 8-20 bar. Autogastanks sind für die hohen Drücke nicht ausgelegt.
Unterschiedliche Betankungsanschlüsse am Fahrzeug machen Verwechslungen unmöglich.

Gibt es andere TÜV-Intervalle?
Nein, Autogasfahrzeuge werden wie jeder konventionelle Pkw behandelt.

Was ist wenn der Motor zum Stillstand kommt?
Egal ob man den Schlüssel dreht oder einen Aufprall hat, die komplette Gasanlage wird hermetisch abgeriegelt. Mit einem Gasventil im Tank, einem Gasventil zwischen Tank und Verdampfer sowie einem Ventil im Verdampfer.

Was ist bei einem Brand im Kofferraum?
Der Gastank kann nicht explodieren, weil ein Überdruckventil im Tank sitzt und bei einem Druck von ca. 30 bar öffnet und das Gas ausströmen und verbrennen lässt.

Was ist bei Undichtigkeit im Armaturenkasten des Tankes?
Jeder Gastank verfügt über einen Armaturenkasten, in dem sich sämtliche Ein- und Ausgänge (Armaturen) befinden. Dieser Armaturenkasten ist gasdicht und mit einer Außenbelüftung, die durch den Kofferraumboden führt, verbunden. Das heisst, wenn wegen Undichtigkeiten Gas ausströmen sollte, würde dieses durch die Öffnung unter dem Fahrzeug nach außen abgeleitet.

Was passiert, wenn bei einem Unfall Gasleitung oder Füllschlauch abreißen?
Es schließen die Sicherheitsventile im Tank und ein Ausströmen des Gases aus dem ist Tank nicht mehr möglich.

Wie ist die Beschaffenheit des Tankes?
Der Tankbehälter bei Autogas ist ca. 4 mal so stark wie ein Benzintank und besteht aus Stahl, während in den meisten Fällen ein Benzintank aus Kunststoff besteht. Der Autogastank muß nach europäischen Richtlinien spätestens nach 20 Jahren oder nach Herstellervorgaben (meist 10 Jahre) ersetzt werden!

Kann man Gas riechen?
Dem Autogas ist ein Geruchsstoff hinzugefügt, um eventuelle Undichtigkeiten auf diese Weise sofort zu erkennen.
Um die maximale Sicherheit von LPG-Gasanlagen zu gewährleisten, sollte eine Aufrüstung, Wartung und Reparatur der Anlagen zu Ihrer eigenen Sicherheit nur in einer zertifizierten Werkstatt erfolgen. Bastler haben an Gasanlagen nichts zu suchen.

Explodiert mein Auto?
Nein. Zumindest nicht durch Flüssiggas. Benzin und Diesel sind um ein vielfaches gefährlicher in der Handhabung. Leider bestehen hier noch viele sachlich nicht fundierte Vorurteile.


Lohnt sich der Umbau?


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Autogasmeister Tade-Bo Tadsen 21376 Salzhausen

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